Elektrisch, praktisch, gut? – Die Post setzt auf Elektroautos

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streetscooterDie Post befindet sich derzeit im Umbruch. Nein, hierbei geht es nicht etwa um eine neue Geschäftsidee oder eine Umstrukturierung, sondern viel mehr um den Fuhrpark des gelben Riesen. Dieser ist nämlich derzeit der größte seiner Art in Deutschland und das hinterlässt Spuren, die in „CO2“ gemessen werden können. Nun hat die Post ein neues Konzept eingeführt um mittelfristig Emissionen einsparen zu können. Das Konzept, welches auf den Namen „Streetscooter“ hört, möchte ich euch heute vorstellen.

 

Er ist gelb, leise und verschmutzt die Luft nicht. Der neue Streetscooter der Post, ist ein praktischer Elektrotransporter, der nach und nach konventionelle Modelle ersetzen soll. Zurzeit sind bereits 2.000 dieser modernen Lastesel im Einsatz und Tag für Tag werden es mehr. Jürgen Gerdes, bei der Post verantwortlich für Briefe, E-Commerce und Pakete sieht in einigen Jahren bereits bis zu 70.000 von Ihnen im Dienst. Das setzt natürlich voraus, dass auch 10.000 Exemplare pro Jahr produziert werden. Wo sich die Frage stellt: Wer produziert die modernen E-Transporter eigentlich?

 

Der Streetscooter läuft nicht etwa bei Volkswagen oder Daimler vom Band, sondern beim einem Startup-Unternehmen in der ehemaligen Talbot-Fabrik in Aachen. Das Startup ist mittlerweile Eigentum der Deutschen Post und somit gilt das Unternehmen theoretisch als Automobilhersteller. Ganz im Interesse der Post, denn mittlerweile interessieren sich auch externe Unternehmen für das Modell, somit könnte es auch bald in den Flotten anderer Unternehmen ein zu Hause finden. Erstmal konzentriert sich die Post aber auf sich selbst, denn wichtige Briefe haben nun mal Vorfahrt.